Impressum

Gesamtbestand

Die Liste enthält 12196 Einträge. Es ist kein Suchergebnis aktiv, der gesamte Bestand wird angezeigt.

Abbildung
 
Beschreibung
Gesamte Buchaufnahme
Preis
EUR
zeppl3 ZEPPELIN.– GRAF ZEPPELIN: Über der Werft. Tübingen (Metz), ca. 1930. Ungelaufen. S/W.

Nr. 152 K61.

Schlagwörter: Luftfahrt, Zeppelin

Details anzeigen…

5,--  Bestellen
45407AB.jpg ZERBST.– (FRIEDERICH AUGUST).– MÜLLER – EDIKT. „Nachdem von der hiesigen Müller-Innung über das häufige Umherlauffen und Einwandern nicht zünftiger Mühlbuschen Beschwerde geführet worden, so wird hiermit jeder Mühlbursche … wieder die Erpressung … sofort zur Haft gebracht ….“. Zerbst, 1.1.1772. 34 x 40 cm. Edikt auf Hadernbütten mit gestochenen Majuskeln und LS-Zeichen. UNterzeichnet von Carl Gottlob von Nostitz. feines Ex.

Aus der Regierungszeit des Fürst Friedrich August. 1747 wurde Friedrich August Fürst von Anhalt-Zerbst. Bis 1752 regierte noch seine Mutter für ihn. Der Fürst ging 1758 auf Grund eines Konfliktes mit Preußen ins Exil und hielt sich großenteils in Basel und zuletzt in Luxemburg auf und ließ sein Land durch Hofräte regieren, was einer ungeordneten Regierung während praktisch seiner gesamten Regentschaft Vorschub leistete. 1778 bis 1783 verkaufte er zwei Regimenter aus Zerbst und Jever (insgesamt 1152 Mann) an die britische Krone, die sofort nach Amerika in die aufständischen Kolonien verschifft wurden. Viele der Soldaten überlebten schon die Überfahrt nicht oder desertierten nach der Ankunft in der neuen Welt.
1793 starb Fürst Friedrich August ohne männlichen Erben.

Details anzeigen…

35,--  Bestellen
45406AB.jpg ZERBST.– FRIEDERICH AUGUST, Fürst zu Anhalt, Hertzog zu Sachsen, Engern und Westphalen, Graf zu Ascanien, Herr zu Zerbst, Bernburg, Jever und Kniphausen: DESERTEUR – EDIKT. „Daß Wir allen denjenigen, welche aus Unsern Millitaire-Dienste entlaufen sind, einen General-Pardon ertheilen“. Zerbst, 1.1.1772. 34 x 40 cm. Edikt auf Hadernbütten mit gestochenen Majuskeln und LS-Zeichen. feines Ex.

1747 wurde Friedrich August Fürst von Anhalt-Zerbst. Bis 1752 regierte noch seine Mutter für ihn. Der Fürst ging 1758 auf Grund eines Konfliktes mit Preußen ins Exil und hielt sich großenteils in Basel und zuletzt in Luxemburg auf und ließ sein Land durch Hofräte regieren, was einer ungeordneten Regierung während praktisch seiner gesamten Regentschaft Vorschub leistete. 1778 bis 1783 verkaufte er zwei Regimenter aus Zerbst und Jever (insgesamt 1152 Mann) an die britische Krone, die sofort nach Amerika in die aufständischen Kolonien verschifft wurden. Viele der Soldaten überlebten schon die Überfahrt nicht oder desertierten nach der Ankunft in der neuen Welt.
1793 starb Fürst Friedrich August ohne männlichen Erben.

Details anzeigen…

35,--  Bestellen
45395AB ZERBST.– FRIEDERICH AUGUST, Fürst zu Anhalt, Hertzog zu Sachsen, Engern und Westphalen, Graf zu Ascanien, Herr zu Zerbst, Bernburg, Jever und Kniphausen: KADAVER – EDIKT. „…daß bei der an verschiedenen Orten zugleich sich äußernden leidigen Viehseuche unumgänglich nöthig sey, wegen baldiger Verscharrung des gefallenen Viehes gemeßene Veranstaltungen zu machen.“ Zerbst, 19.10.1753. 34 x 40 cm. großformatiges Edikt auf Hadernbütten mit gestochenen Majuskeln und LS-Zeichen unterzeichnet von Ernst von Einsingen. feines Ex.

1747 wurde Friedrich August Fürst von Anhalt-Zerbst. Bis 1752 regierte noch seine Mutter für ihn. Der Fürst ging 1758 auf Grund eines Konfliktes mit Preußen ins Exil und hielt sich großenteils in Basel und zuletzt in Luxemburg auf und ließ sein Land durch Hofräte regieren, was einer ungeordneten Regierung während praktisch seiner gesamten Regentschaft Vorschub leistete. 1778 bis 1783 verkaufte er zwei Regimenter aus Zerbst und Jever (insgesamt 1152 Mann) an die britische Krone, die sofort nach Amerika in die aufständischen Kolonien verschifft wurden. Viele der Soldaten überlebten schon die Überfahrt nicht oder desertierten nach der Ankunft in der neuen Welt.
1793 starb Fürst Friedrich August ohne männlichen Erben.

Details anzeigen…

45,--  Bestellen
45402AB.jpg ZERBST.– FRIEDERICH AUGUST, Fürst zu Anhalt, Herzog zu Sachsen, Engern und Westphalen, Graf zu Askanien, Herr zu Zerbst, Bernburg, Jever und Kniphausen: PATENT FÜR DEUTSCHEN KAISER. „…vermöge der güldenen Bulle und des uralten Herkommens die Verwaltung und Provinzen desselben Reiches, an Enden des Sächsischen Rechtens … Also habe wir Unser geliebtes Vaterland diesem Amte Uns zu unterziehen …“ Zerbst, 22.3.1790. 54 x 42 cm. sehr große Patentschrift auf Hadernbütten mit gestochenen Majuskeln und LS-Zeichen unterzeichnet von Rauchhaupt, von Stangen, von Kalitzsch und Hase. feines Ex.

1747 wurde Friedrich August Fürst von Anhalt-Zerbst. Bis 1752 regierte noch seine Mutter für ihn. Der Fürst ging 1758 auf Grund eines Konfliktes mit Preußen ins Exil und hielt sich großenteils in Basel und zuletzt in Luxemburg auf und ließ sein Land durch Hofräte regieren, was einer ungeordneten Regierung während praktisch seiner gesamten Regentschaft Vorschub leistete. 1778 bis 1783 verkaufte er zwei Regimenter aus Zerbst und Jever (insgesamt 1152 Mann) an die britische Krone, die sofort nach Amerika in die aufständischen Kolonien verschifft wurden. Viele der Soldaten überlebten schon die Überfahrt nicht oder desertierten nach der Ankunft in der neuen Welt.
1793 starb Fürst Friedrich August ohne männlichen Erben.

Details anzeigen…

45,--  Bestellen
  ZERBST.– FRIEDRICH AUGUST, Fürst zu Anhalt, Herzog zu Sachsen, Engern und Westphalen, Graf zu Askanien, Herr zu Zerbst, Bernburg, Jever und Kniphausen: VICARIATS-PATENT. „…Wie wir nun der Nothdurft befunden, sothanes Patent zu Jedermanns Wissenschaft zu bringen. Also gebieten wir allen, daß sie vorstehendes Vicariats-Patent fleißig und genau nachkommen …“ Zerbst, 7.3.1792. 54 x 42 cm. sehr große Patentschrift auf Hadernbütten mit gestochenen Majuskeln und LS-Zeichen unterzeichnet von von Stangen, von Kalitzsch, Köthen und Hase. feines Ex.

1747 wurde Friedrich August Fürst von Anhalt-Zerbst. Bis 1752 regierte noch seine Mutter für ihn. Der Fürst ging 1758 auf Grund eines Konfliktes mit Preußen ins Exil und hielt sich großenteils in Basel und zuletzt in Luxemburg auf und ließ sein Land durch Hofräte regieren, was einer ungeordneten Regierung während praktisch seiner gesamten Regentschaft Vorschub leistete. 1778 bis 1783 verkaufte er zwei Regimenter aus Zerbst und Jever (insgesamt 1152 Mann) an die britische Krone, die sofort nach Amerika in die aufständischen Kolonien verschifft wurden. Viele der Soldaten überlebten schon die Überfahrt nicht oder desertierten nach der Ankunft in der neuen Welt.
1793 starb Fürst Friedrich August ohne männlichen Erben.

Details anzeigen…

45,--  Bestellen
45387AB ZERBST.– JOHANN AUGUST, Fürst zu Anhalt, Hertzog zu Sachsen, Engern und Westphalen, Graf zu Ascanien, Herr zu Zerbst, Bernburg, Jever und Kniphausen: ALMOSEN – EDIKT. …ist vor dienlich erachtet worden, in allen Vierteln der Stadt ein Collecten-Buch, wie bey Unserer Hoff-Allmosen-Cassa geschiehet unter diesen beyden Tituln: I. Wollen aus guten Hertzen geben, II. Sollen geben, zu haben …“ Zerbst, 1.3.1728. 34 x 40 cm. Textreiches Edikt auf Hadernbütten mit gestochenen Majuskeln und LS-Zeichen. mittig gefaltet, oben leicht eingerissen, gutes Ex.

Fürst Johann August von Anhalt-Zerbst war von 1718 bis zu seinem Tode 1742 regierender Fürst von Anhalt-Zerbst.
Johann August war der älteste Sohn des Fürsten Karl-Wilhelm von Anhalt-Zerbst. Benannt wurde er nach seinen beiden Großvätern. Er wurde sehr umfassend ausgebildet und unternahm seine Kavalierstour in die Niederlande, nach Frankreich und nach England. Seit 1699 wurde Johann August durch seinen Vater in die Regierung des Landes einbezogen. Ab 1704 errichtete er in Badetz ein Lustschloss, das zu Ehren seiner Gemahlin den Namen Friederikenberg erhielt. Seine als intelligent und schön geltende Gemahlin starb bereits 1709. Nach dem Tod seines Vaters 1718 übernahm er die Regierung in Anhalt-Zerbst. Johann August galt als wohltätiger und umsichtiger Regent. In den Friedensjahren seiner Regierung entwickelten sich das Land und vor allem die Residenzstadt Zerbst außerordentlich. Seine beiden Ehen waren kinderlos geblieben, und mit dem Tod des Fürsten erlosch die durch Fürst Rudolf begründete Hauptlinie Anhalt-Zerbst. Den Titel übernahm die Line Anhalt-Zerbst-Dornberg.
Johann Ludwig II. von Anhalt-Zerbst war der älteste Sohn von Johann Ludwig I. Er war regierender Fürst von Anhalt Zerbst.
Ab 1720 war er Oberlanddrost zu Jever. Er blieb dort 22 Jahre und gründete in dieser Zeit die Stadtkirche in Jever (Einweihung 1736). Nach dem Tod seines Cousins Johann August von Anhalt Zerbst im Jahr 1742 fiel die Thronfolge an Johann Ludwig II. und seinen Bruder Chrsitian Augus. Das führte dazu, dass er nach Zerbst zurückkehrte. Er war unverheiratet und verstarb nach vier Jahren Regentschaft.
1747 wurde Friedrich August Fürst von Anhalt-Zerbst. Bis 1752 regierte noch seine Mutter für ihn. Der Fürst ging 1758 auf Grund eines Konfliktes mit Preußen ins Exil und hielt sich großenteils in Basel und zuletzt in Luxemburg auf und ließ sein Land durch Hofräte regieren, was einer ungeordneten Regierung während praktisch seiner gesamten Regentschaft Vorschub leistete. 1778 bis 1783 verkaufte er zwei Regimenter aus Zerbst und Jever (insgesamt 1152 Mann) an die britische Krone, die sofort nach Amerika in die aufständischen Kolonien verschifft wurden. Viele der Soldaten überlebten schon die Überfahrt nicht oder desertierten nach der Ankunft in der neuen Welt.
1793 starb Fürst Friedrich August ohne männlichen Erben.

Details anzeigen…

35,--  Bestellen
45380AB ZERBST.– JOHANN AUGUST, Fürst zu Anhalt, Hertzog zu Sachsen, Engern und Westphalen, Graf zu Ascanien, Herr zu Zerbst, Bernburg, Jever und Kniphausen: MÜNZ – EDIKT. In Anlehnung an die Verordnung des Kaisers Karl VI. aus Österreich, der die Verbreitung grober Gold- und Silber-Münzen mit schlechtem oder geringhaltigem Gold beklagt. Zerbst, 9.1.1739. 34 x 40 cm. Textreiches Edikt auf Hadernbütten mit gestochenen Majuskeln und LS-Zeichen. mittig gefaltet, feines Ex.

Fürst Johann August von Anhalt-Zerbst war von 1718 bis zu seinem Tode 1742 regierender Fürst von Anhalt-Zerbst.
Johann August war der älteste Sohn des Fürsten Karl-Wilhelm von Anhalt-Zerbst. Benannt wurde er nach seinen beiden Großvätern. Er wurde sehr umfassend ausgebildet und unternahm seine Kavalierstour in die Niederlande, nach Frankreich und nach England. Seit 1699 wurde Johann August durch seinen Vater in die Regierung des Landes einbezogen. Ab 1704 errichtete er in Badetz ein Lustschloss, das zu Ehren seiner Gemahlin den Namen Friederikenberg erhielt. Seine als intelligent und schön geltende Gemahlin starb bereits 1709. Nach dem Tod seines Vaters 1718 übernahm er die Regierung in Anhalt-Zerbst. Johann August galt als wohltätiger und umsichtiger Regent. In den Friedensjahren seiner Regierung entwickelten sich das Land und vor allem die Residenzstadt Zerbst außerordentlich. Seine beiden Ehen waren kinderlos geblieben, und mit dem Tod des Fürsten erlosch die durch Fürst Rudolf begründete Hauptlinie Anhalt-Zerbst. Den Titel übernahm die Line Anhalt-Zerbst-Dornberg.
Johann Ludwig II. von Anhalt-Zerbst war der älteste Sohn von Johann Ludwig I. Er war regierender Fürst von Anhalt Zerbst.
Ab 1720 war er Oberlanddrost zu Jever. Er blieb dort 22 Jahre und gründete in dieser Zeit die Stadtkirche in Jever (Einweihung 1736). Nach dem Tod seines Cousins Johann August von Anhalt Zerbst im Jahr 1742 fiel die Thronfolge an Johann Ludwig II. und seinen Bruder Chrsitian Augus. Das führte dazu, dass er nach Zerbst zurückkehrte. Er war unverheiratet und verstarb nach vier Jahren Regentschaft.
1747 wurde Friedrich August Fürst von Anhalt-Zerbst. Bis 1752 regierte noch seine Mutter für ihn. Der Fürst ging 1758 auf Grund eines Konfliktes mit Preußen ins Exil und hielt sich großenteils in Basel und zuletzt in Luxemburg auf und ließ sein Land durch Hofräte regieren, was einer ungeordneten Regierung während praktisch seiner gesamten Regentschaft Vorschub leistete. 1778 bis 1783 verkaufte er zwei Regimenter aus Zerbst und Jever (insgesamt 1152 Mann) an die britische Krone, die sofort nach Amerika in die aufständischen Kolonien verschifft wurden. Viele der Soldaten überlebten schon die Überfahrt nicht oder desertierten nach der Ankunft in der neuen Welt.
1793 starb Fürst Friedrich August ohne männlichen Erben.
Karl VI. Franz Joseph Wenzel Balthasar Johann Anton Ignaz war von 1711 bis 1740 römisch-deutscher Kaiser und Erzherzog von Österreich sowie Souverän der übrigen habsburgischen Erblande. Er war der unterlegene habsburgische Thronprätendent im Spanischen Erbfolgekrieg. Allerdings fielen ein Großteil der spanischen Besitzungen in den Niederlanden und in Italien an Österreich. Einen Großteil seiner Regierungszeit verbrachte er mit der Durchsetzung der Pragmatischen Sanktion innerhalb des habsburgischen Machtbereichs und den Bemühungen um deren Anerkennung durch die anderen europäischen Mächte. Im Innern bemühte sich der Kaiser im Sinne des Merkantilismus um die Förderung der Wirtschaft. Er war der letzte Kaiser, der neben der Durchsetzung der Interessen Habsburgs auch eine aktive Reichspolitik betrieb, obgleich der Reichsgedanke in seiner Zeit stark an Bedeutung verlor. In vielfältiger Weise förderte er Kunst und Kultur. Seine Regierungszeit bildete einen Höhepunkt der Kultur des Barock, deren Bauten bis heute Österreich und die ehemals habsburgischen Staaten prägen. Mit Karls Tod erlosch das Haus Habsburg.

Details anzeigen…

40,--  Bestellen
  ZERBST.– KARL WILHELM, Fürst zu Anhalt, Hertzog zu Sachsen, Engern und Westphalen, Graf zu Ascanien, Herr zu Zerbst, Bernburg, Jever und Kniphausen: LANDES – PROZESS – KANZLEI – UND – CONSISTORIAL – ORDNUNG. …Nach dem der so genannte Bothmeister groschen allezeit mitenthalten, darff ihm deßwegen nicht absonderliches gegeben werden…“ Zerbst, 3. Februar 1692. 34 x 40 cm. Textreiches Patent mit 14 Seiten auf zwei Bögen Hadernbütten mit gestochenen Majuskeln und Fürstlichem Wasserzeichen. unbeschnitten, feines Ex.

Karl Wilhelm von Anhalt-Zerbst (* 16. Oktober 1652 in Zerbst; † 3. November 1718 ebenda) aus dem Geschlecht der Askanier war von 1667 bis zu seinem Tod regierender Fürst von Anhalt-Zerbst.
Karl Wilhelm war der dritte Sohn des Fürsten Johann von Anhalt-Zerbst (1621–1667) aus dessen Ehe mit Sophie Auguste (1630–1680), Tochter des Herzogs Friedrich III. von Holstein-Gottorp. Beim Tod seines Vaters noch minderjährig, regierten von 1667 bis 1674 seine Mutter gemeinsam mit Landgraf Ludwig VI. von Hessen-Darmstadt und Fürst Johann Georg II. von Anhalt-Dessau vormundschaftlich.
Karl Wilhelm war der Gründer des Zerbster Schlosses (1681) und der lutherischen Kirche St.-Trinitatis-Kirche in Zerbst, welche beide 1696 eingeweiht wurden. Der Bau der Trinitatiskirche beendete einen jahrelangen Streit mit der reformierten Gemeinde in Zerbst, der die Nicolaikirche überlassen wurde. In Coswig und Zerbst ließ Karl Wilhelm zudem 1691 beziehungsweise 1701 Schulen errichten.
Der Fürst residierte lange in Jever, welches 1667 durch Karl Wilhelms Großmutter an das Haus Zerbst gefallen war. Um die Herrschaft Jever geriet er in Auseinandersetzungen mit dem Königreich Dänemark.
Unter dem Gesellschaftsnamen Der Schattichte wurde er als Mitglied in die literarische Fruchtbringende Gesellschaft aufgenommen. Wikipedia

Details anzeigen…

125,--  Bestellen
45401AB ZERBST.– SOPHIA AUGUSTA, Verwittbte Fürstin zu Anhalt, Gebohrene Hertzogin zu Schleswig, Gräfin zu Ascanien, Frau zu Zerbst, Bernburg, Jever und Kniphausen: GOTTESLÄSTERUNGS – EDIKT. „…Straffe des Lästerens, Fluchens und Schwehrens gänzlich enthalte ….“ Zerbst, 21.3.1670. 34 x 40 cm. Edikt auf Hadernbütten mit verzierten gestochenen Majuskeln. feines Ex.

Johann war der einzige Sohn des Fürsten Rudolf von Anhalt-Zerbst (1576–1621). Er folgte seinem Vater als Fürst von Anhalt-Zerbst nominell schon kurz nach seiner Geburt. Seine Erziehung wurde nicht nur durch Hauslehrer, sondern vor allem durch seine Mutter beeinflusst, die ihn auch in diesem Glauben erzog, ohne dass die anhaltische Verwandtschaft etwas dabei ausrichten konnte. Sofort nach der Übernahme der Regierungsgeschäfte gestaltete Fürst Johann sein reformiertes Fürstentum im lutherischen Sinne um. Um die Huldigung der reformierten Stände zu erzwingen musste der Kaiser einschreiten. Er konnte gegenüber den Ständen seinen Herrschaftsanspruch nicht nur durchsetzen, sondern auch durch die Einnahme verschiedener Lehen sein Territorium merklich vergrößern.
Im Alter von 46 Jahren starb Fürst Johann von Anhalt-Zerbst in Zerbst an den Kinderpocken.
Johann heiratete am 16. September 1649 in Gottorf Sophie Augsute von Schleswig-Holstein-Gottorf (1630–1680), Tochter des Herzogs Friedrichs III., mit der er den unter anderem seinen Nachfolger Johann Ludwig zeugte

Details anzeigen…

140,--  Bestellen
Einträge 12091–12100 von 12196
Seite: 1 · 2 · ... · 1207 · 1208 · 1209 · 1210 · 1211 · 1212 · 1213 · ... · 1219 · 1220
:
: : :