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Beschreibung
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EUR
21652AB RIOU DE KERSALAÜN, Francois Marie Joseph (1765 – 1811), Politiker und Verwaltungsbeamter: Brief mit Unterschrift an den Händler Bonnefour, dass die Sitzung der landwirtschaftlichen Vereinigung verschoben wird. Er teilt ihm mit, dass er die nächste Sitzung der besagten Gesellschaft auf den 23. Vendemaire (15. Oktober) verschoben hätte, da zu dieser die Mehrheit der Mitglieder ohnehin aufgrund des Markts von St. Geraud in Aurillac sein wird. Aurillac, 1800. 23 x 17 cm. 2 S. auf Doppelbogen Hadernbütten mit gestochener Kopfvignette und Kopfdruck der Prefecture du Cantal. etwas gebräunt, mittig gefaltet und dort etwas eingerissen.

Verfasser war Baron de l’Empire. Deputierter beim Rat der 500, Präsident der Nationalversammlung 1797, erster Präfekt des Departements des CANTAL 1800-1810.

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50,--  Bestellen
49876AB.jpg RITSCHARD, Paul: Führung im Gefecht und taktische Lehrmethoden. Frauenfeld (Huber), 1989. 85 S. mit zahlr. Abb. OKart. Ordnungsgemäß aus Bundeswehrbeständen ausgesondertes Bibliotheksexemplar (Stempel und Rückenschild).

sehr seltene EA.

Schlagwörter: Militaria

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100,--  Bestellen
47592AB RITTERSHAUSEN, Conrad: (Übers.) Liber commentarius in Salvianum Massiliensem ad Universitate atque academias Germaniae. Cui accesserunt notae Johannis Weizii, Tobiae Adami, Theodori Sitzmani et Johannis Alexandri Brassicani. Editio secunda. Nürnberg (Sumptibus Halbmayerianis), 1623. Titelblatt, (14), 619, (60) S.; Titelblatt, 95 ungezählte Blätter mit sehr zahlreichem teils figürlichem gestochenem Buchschmuck. Prgt der Zeit. vorderes Gelenk offen, wenige Seiten mit unwesentlichen randläsuren, sonst ganz vorzüglich erhalten.

Vorgebunden sind: Salviani Massiliensis Opera: Ad Ludovicum XIII. (12 Bl.), Vita Cunradi Rittershusii (11 Bl.), Vita Salviani (11 Bl.), 19 Bl. Vorwort, Salviani: Episcopi Libri. DE Gubernatione Dei (339 S.), 27 Bl. Bücherindex, Providentia Dei (13 Bl.), Salviani operum Tomus alter in quo sunt libri quaruor adversus avaritiam. Ad illustrissimum Principem Philippum II. Stetini Pomeraniae Ducem. (170 S.), 28 Bl. Bücherindex.

Salvian zählt zu den bedeutenden Schriftstellern der Völkerwanderungszeit. Seine Berichte geben ein anschauliches Bild des Machtwechsels von der römischen zur fränkischen Herrschaft an Rhein und Mosel im 5. Jahrhundert nach Christus. Salvian wurde um das Jahr 400 nach Christus wahrscheinlich in Trier, vielleicht aber auch in Köln geboren. Er entstammte der romanischen Oberschicht, erhielt eine umfassende Ausbildung und fühlte sich bereits in jungen Jahren zu einem asketischen, nur Gott geweihten Leben berufen. So trennte er sich nach nur kurzer Ehe von seiner Ehefrau und seiner Tochter, denen er aber zeitlebens eng verbunden blieb.
Seine Lebenszeit verläuft parallel zum endgültigen Niedergang der römischen Macht und dem Ende der Herrschaft der Römer am Rhein, was ihn zum Zeitzeugen eines einschneidenden politischen Wendepunkts macht. Er verließ seine durch die Germanengefahr bedrohte Heimat und ließ sich in dem Inselkloster Lerinum (heute Lerins, nahe Cannes) nieder, wo er erschüttert durch die Umwälzungen seiner Zeit mahnende theologische Werke zu verfassen begann. Sein wichtigstes Buch ist „De gubernatione dei“, das sich mit den Zeitereignissen unter theologischem Blickwinkel auseinandersetzt. In diesem Werk wird die scheinbare Ungerechtigkeit des Erfolgs der un- beziehungsweise fehlgläubigen Barbaren über die christlichen Römer mit der größeren Sittenstrenge der Ersteren und der moralischen Verderbtheit der Letzteren begründet.nach obenBesonders wichtig im regionalgeschichtlichen Zusammenhang sind dabei die Erwähnung der Städte Mainz und Trier, die als zerstört beschrieben werden, und der Stadt Köln, die „ voll von Feinden“ sei. Da im Zusammenhang mit Köln von Zerstörung ausdrücklich keine Rede ist, dürfte dies ein Hinweis darauf sein, dass dort der Übergang von der römischen zur fränkischen Herrschaft weitgehend gewaltfrei verlaufen war. Auf Trier wird in diesem Werk noch weitere Male verwiesen.

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550,--  Bestellen
  RIUS, Maria / PARRAMON, J.M. / PUIG, J.J.: schmecken. Zürich (Silva), 1988. Gr. 8°. 14 Bl. mit farb. Bldern. farb. ill. OPb. gutes Ex.

dt. EA.

Schlagwörter: Bilderbücher, Kinder, Kinderbücher

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10,--  Bestellen
  ROBINSONADEN.– CAMPE, Joachim Heinrich: Robinson der Jüngere. Eine Lesebuch für Kinder (1779/80). Neu hrsg. von Johannes Merkel und Dieter Richter. Reprint der Ausgabe von 1848. München (Weismann), 1977. 476 S. mit von Ludwig Richter. ill. OKart.

1. Aufl. dieser Ausgabe.

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10,--  Bestellen
81421 ROCHEJAQUELEIN, Henri de la (1772-1794).– Originalstich von Jean Mathias FONTAINE (1791-1853). ca. 1845. Blattgröße 25,9 x 21 cm, Abbildung 8 x 10 cm.

Berühmter französischer Konterrevolutionär und Anführer des Vendée-Aufstandes.
Zum Künstler vgl. Thieme/Becker Bd. 12, S. 164.

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10,--  Bestellen
  ROCKER, Rudolf: Die Sechs. Berlin (Der Syndikalist), 1928. kl. 8°. 176 S. OLn. mit Goldprägung. feines Ex.

EA.

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50,--  Bestellen
53316AB.jpg RODT, Rudolf: (d. i. L. Eichrodt) Gedichte in allerlei Humoren. Stuttgart (Scheitlin), 1853. 12°. XIV, 210 S. HLn. der Zeit mit goldgeprägtem Rücken. fliegender Vorsatz mit Eckabschnitt, vereinzelt stockig.

seltene EA des Erstlingswerks WG² 1.

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50,--  Bestellen
51695AB.jpg RÖCKEL, August: Aus dem Grabe eines 48er Revolutionärs. Leipzig (Gohlke), (1921). 1679 (2) S. neuer Pb.

sehr seltene EA.
Röckel war ein leidenschaftlicher Republikaner, freundete sich unter anderem mit Michael Bakunin an und gab in Dresden die Volksblätter als „Sprachrohr“ der Republikaner heraus, in denen auch Wagner Artikel platzierte, so den Aufruf Die Revolution. Nach dem gescheiterten Aufstand in Dresden wurde Röckel gemeinsam mit Bakunin gefangen genommen und zum Tode verurteilt, während Wagner nach Zürich entkommen konnte. Die Todesurteile wurden später in Haftstrafen umgewandelt. Während Bakunin fliehen konnte, musste Röckel eine dreizehnjährige Haftstrafe auf der Festung Königstein und im Zuchthaus Waldheim absitzen und wurde erst im Januar 1862, als letzter „Maigefangener“ entlassen.
Seine Frau Caroline und die gemeinsamen Kinder lebten während der Haftjahre August Röckels in Weimar, wahrscheinlich bei seiner Tante Elisabeth Hummel.[1] Am 31. Mai 1849 veranstaltete Franz Liszt dort mit der Hofkapelle ein Benefizkonzert zu Gunsten Caroline Röckels, das insgesamt 120 Reichstaler erbrachte.
Röckel selbst empfing in dieser Zeit viele Briefe von Wagner, in denen dieser aufschlussreiche Aussagen zum Ring des Nibelungen machte, die als Hintergrundinformationen den revolutionären und sozialkritischen Charakter von Wagners Hauptwerk verdeutlichen. Daneben schrieb Röckel während der Haft das Buch Sachsens Erhebung und das Zuchthaus zu Waldheim. Im Jahre 1862 sahen sich beide in Wiesbaden-Biebrich wieder, wo sich Wagner für etwa ein Jahr aufhielt, um die Die Meistersinger von Nürnberg zu komponieren.
Röckel war danach nur mehr schriftstellerisch und als Redakteur tätig und lebte ab 1863 in Frankfurt. 1866 zog er nach München, später dann nach Wien. Im Jahre 1872 ereilte ihn ein Schlaganfall, von dem er sich nicht mehr erholte. Er verstarb schließlich nach langer Krankheit bei seinem Sohn in Budapest.
Im Villenviertel des Dresdner Stadtteils Kleinzschachwitz sowie im Pirnaer Stadtteil Graupa ist jeweils eine Straße nach ihm benannt.

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120,--  Bestellen
62632AB RÖHKEN, Wilhelm: Die Standortverwaltung. Organisation und Aufgaben. Hamburg (Schenck), 1966. 80 S. OKart. Ordnungsgemäß aus Bundeswehrbeständen ausgesondertes Bibliotheksexemplar (Stempel und Rückenschild). = Truppe und Verwaltung, Bd. 13.

EA.

Schlagwörter: Militaria

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5,--  Bestellen
Einträge 9461–9470 von 11401
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