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Gymnastik

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Beschreibung
Gesamte Buchaufnahme
Preis
EUR
51557AB.jpg 15 X WUNDERBÜCHER.– Nr. 7, 26, 36, 41, 45, 46, 61, 65, 68, 69, 72, 77, 90, 97, 99. Hamburg (Carlsen), ab 1965. jeweils 20 S. mit farb. Bildern. farb. ill. OKart. teils gelockert und am Rand lädiert, zumeist ordentlich

EA bis auf Band 7.

Schlagwörter: Festschrift, Gymnastik, Sport, Köln

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50,--  Bestellen
51558AB.jpg 4 X HAPPY BUCH.– Nr. 1034, 1039, 1041, 1047. Zürich (Delphin), ab 1961. jeweils 24 S. mit farb. Bildern. farb. ill. OKart. teils gelockert und am Rand lädiert, zumeist ordentlich

EA.

Schlagwörter: Festschrift, Gymnastik, Sport, Köln

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20,--  Bestellen
51555AB.jpg GRUNDIG, Lea: Das Gesicht der deutschen Arbeiterklasse. Berlin (Volk und Wissen), 1978. Fol. 53 Blättermit ganzseit. Abbildungen + 24-seitiges Textheft. OLn-Mappe mit rotgeprägter Deckelschrift. gute Erhaltung.

EA.

Schlagwörter: Festschrift, Gymnastik, Sport, Köln

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25,--  Bestellen
51556-1AB.jpg KOLONIEN.– WEISS, Max: Die Völkerstämme im Norden Deutsch-Ostafrikas. Berlin (Marschner), 1910. 4°. XX, 455 S. mit 358 Abb im Text, 21 ganzseitigen Tafeln und einer Karte im Anhang. Leder der Zeit mit blindgeprägtem Deckel und goldgeprägtem Rücken. museal.

EA mit einer umfänglichen eigenhändig signierten und auf Februar 1910 datierten Verfasserwidmung an die Mitarbeiterin Frau Stier auf Schmutztitel. Weiterhin inliegend eine ebenfalls signierte und auf 1909 datierte Photographie des Verfassers von Hof-Photograph Erich Sellin der Größe 22 x 13 cm sowie 7 Original Foto-Postkarten des Verfassers bei der Jagd: Mit erlegtem Nashorn, erlegtem Löwen, erlegtem Nilpferd und beim Füttern eines Junglöwen sowie drei gelaufene eigenhändige signierte Postkarten des Verfassers an Frau Stier aus dem Jahre 1909: Mit erlegtem Löwen, erlegter Löwin und erlegtem Elefanten.

Max Weiß (* 19. Juli 1874 in Wittenberg; † unbekannt) war ein deutscher Major, Politiker und Landrat sowie Forschungsreisender und Topograf in Zentral- und Ostafrika.
Max Weiß schlug zunächst die militärische Laufbahn ein. 1895 wurde er Sekondeleutnant im Infanterie-Regiment „Herzog Karl von Mecklenburg-Strelitz“ (6. Ostpreußisches) Nr. 43 der Preußischen Armee in Königsberg und 1899 in das Eisenbahn-Regiment Nr. 1 in Berlin versetzt. Später diente Weiß als Hauptmann im Infanterie-Regiment Nr. 148. 1901 wurde er zum Reichskolonialamt abkommandiert. Er absolvierte ein zweisemestriges Studium an der Universität Göttingen.
Von 1902 bis 1905 war er Mitglied der Deutsch-Englischen Grenzexpedition im Norden Deutsch-Ostafrikas. 1906 wurde er zur Landesaufnahme an die trigonometrische Abteilung des Großen Generalstabes kommandiert. 1907/08 nahm er als Topograph an der Deutschen Wissenschaftlichen Zentralafrika-Expedition des Herzogs Adolf Friedrich zu Mecklenburg teil. Nach seiner Rückkehr wurde Weiß 1911 an der Universität Rostock mit der Arbeit „Die geschichtliche Entwicklung der Photogrammetrie und ihre Bedeutung für Geographen und Forschungs-Reisende“ als aktiver Oberleutnant zum Dr. phil. promoviert. 1912 nahm er Abschied aus dem Militärdienst und trat in das Reichskolonialamt über.
Während des Ersten Weltkrieges war er von 1914 bis 1916 beim Stab der 8. und 9. Armee. 1916/17 nahm er als Bataillonskommandeur im Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 226 an den Kämpfen an der Ost- und Westfront teil. Zuletzt diente er als Major 1917/18 als Abteilungsleiter im Kriegspresseamt.
Ab 1918 war Weiß in der Deutschnationalen Volkspartei tätig, zunächst ehrenamtlich, ab Juni 1919 als Landesgeschäftsführer im Landesverband Potsdam, ab 1920 dann als Hauptgeschäftsführer der Partei in Berlin bis zum Jahre 1929. Er leitete auch deren Deutschnationale Schriftenvertriebsstelle.
1933 wurde er zunächst kommissarisch, ab 1934 endgültig Landrat des Kreises Niederbarnim. Er gab u. a. den Verwaltungsbericht „Fünf Jahre Aufbauarbeit im Kreis Niederbarnim 1. Apr. 1933 – 31. März 1938“ heraus. Seine Amtszeit endete wohl im November 1944, als sein Nachfolger Oskar Funk kommissarisch berufen wurde. (Wikipedia)

Afrika-Expedition 1907/08: Bereits im Jahr 1904 begann Adolf Friedrich mit den Planungen einer umfangreichen wissenschaftlichen Afrikaerkundung. 1907 wurde er Leiter einer teils von ihm finanzierten wissenschaftlichen Forschungsreise in das Gebiet des Zentralafrikanischen Grabens.
Im Mai 1907 nahm die Expedition in Mombasa ihren Anfang. Sie führte zum Victoriasee, dann zum Kivusee und in das Kongogebiet. Auch das Gebiet am Uelle war Ziel der Erkundungsreise, die im Juni 1908 erfolgreich beendet werden konnte. Die Expedition brachte insgesamt 1017 Schädel mit nach Deutschland] Zumeist wurden die menschlichen Schädel ohne Zustimmung der Einheimischen oder der Angehörigen der Toten aus den Gräbern entnommen. Die umfangreiche zoologische Ausbeute der Expedition wurde an das Zoologische Museum in Berlin übergeben. Das Botanische Museum zu Berlin erhielt hingegen den Großteil der botanischen Exponate.
1907 begaben sich die Teilnehmer der von Herzog Adolf Friedrich geführten Expedition in das Gebiet der Virunga-Vulkane in Deutsch-Ostafrika. Dort bestiegen die Expeditionsteilnehmer einige der vulkanischen Erhebungen. Darunter war auch ein wenige Kilometer vom Nyamuragira gelegener Vulkankegel, der 1904 aufgrund vulkanischer Aktivität entstanden war. Der Geologe Egon Freiherr von Kirschstein und der Topograph Max Weiß waren die ersten Europäer die den Vulkankegel während der Expedition aufsuchten. Sie verliehen dem kleinen Vulkankegel den Namen Adolf-Friedrich-Kegel (Adolf-Friedrich-Vulkan)

Schlagwörter: Festschrift, Gymnastik, Sport, Köln

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2.500,--  Bestellen
51549AB.jpg LEIPZIG.– 12. DEUTSCHES TURNFEST LEIPZIG 1913.– Fest – Zeitung Nr. 1 – 12 in 1 Bd. Herausgegegeben vom Preß-Ausschuß. Schriftleitung: Fritz Groh. Leipzig, 12.– 15. Juli 1913. Fol. 306 S. mit sehr viele Abbildungen + teils ganzseitige Farbtafeln von Seliger. OLn mit Goldprägung. feines Ex.

EA.

Schlagwörter: Festschrift, Gymnastik, Sport, Köln

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80,--  Bestellen
51550AB.jpg LEIPZIG.– CONCERTHAUS ZU LEIPZIG.– Sammel-Mappe hervorragender Concurrenz-Emtwürfe. Berlin (Wasmuth), 1886. Fol. 3 Bl. + 25 Lichtdruck-Tafeln. HLn der Zeit mit aufgesetztem Originaldeckel. Tafeln teils verso gestempelt sowie teils leicht fleckig u. knittrig, 1 Textbl. mit restaur. Beschäd., St.a.T. – Exlibris, insgesamt noch gut erhalten.

EA. Enthält Entwürfe von Gropius & Schmieden Berlin, Hubert Stier Hannover, Seeling & Wolffenstein Berlin, E.Hildebrand Berlin und Müller & Aus`m Weerth Berlin.

Schlagwörter: Festschrift, Gymnastik, Sport, Köln

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100,--  Bestellen
51553AB.jpg LEIPZIG.– FEST-ZEITUNG ZUM 17. STIFTUNGSFEST DES VEREINS ACADEMIA IN LEIPZIG.– Leipzig (Naumann), 1892. 41 x 24 cm. 22 S. mit zahlr. Illustrationen von M.Loose, Richard Winckel und A. Warnemünde. reich illustrierte OKart. Einband an den Ränermn bestoßen und etwas lädiert, Innenteil sehr gut erhalten.

EA. Beschreibung: Titelblatt: den Rahmen gestaltet eine mit Weinlaub berankte Holzstaffage / auf einem Bierfass sitzt eine Columbine mit blütenbesetztem Cape, einer ebensolchen Plusterhose, das Büstier in Form einer Biene, auf dem Kopf Schmuck in Form einer Fliege, in ihren Händen hält sie Ausgaben der Festzeitung, um ihre Hüfte eine Schleife, in die ein Fächer mit dem Monogramm des Vereins eingebunden ist/ vor dem Fass kniet ein Pute mit Schmetterlingsflügeln, einen Bierkrug in der Hand und Bier zapfend, rechts daneben vier Bierkrüge, ein Degen und eine Laute / in Weinlaub eingebettet eine Waldszene / darunter als Abschluss ein Holzbogen, in dem ein Zwerg mit Weinglas und erhobenem Zeigefinger zu erkennen ist / daneben Sinnspruch „Sinnig leben Innig streben″
Seite 2: Willkommensgruß / ein festlich gekleideter junger Mann hebt zum Gruß seinen Hut / nebem ihm zwei Puti mit Flügeln, Bogen und Pfeil in der Hand / Wappenschild und Portraitbüste darunter / den Rahmen bildet florale Dekoration auf den folgenden Seiten bestet die grafische Gestaltung aus floralem Dekors
Seite 7 unten: in einem Ausschnitt Schraffurzeichnung der Leipziger Stadtsilhouette (herausragende Türme) / davor Vogelhäuschen, Gartenzaun und Blattwerk, auf dem Ausschnittsrahmen sitzen fünf Vögel
Seite 9: floraler Rahmen / in dessen Zentrum ein Affe auf einem Fass, darunter Zwerg, der von zwei Katzen flankiert wird
Seite 10/11: florale Rahmengestaltung / im Zentrum Waldszene mit Bäumen, Wiese, Waldpflanzen / links zwei Musikanten in mittelalterlicher Tracht mit Dudelsack und Flöte / darüber Wappenschild, mit Blumengirlande geschmückt
Seite 16: Bildnismedaillon eines jungen Mädchens / davor ein Wappenschild, ein gedeckelter Bierkrug, Palette, Pinsel und Holzhammer auf einem Tisch (?) / umgeben ist die Darstellung von Weinlaub / Spruch „Evviva l’arte! Evviva l’amore!″
Seite 18 oben: Teufel mit drei Puti auf einem Wassertrog aus Holz sitzend / dahinter Holzstamm mit Öffnung für Wasserzulauf / nebenstehend „Wer kauft Liebesgötter?″
Seite 21: Abdruck der Programmfolge eingebettet in eine Waldszene mit Bäumen, Holzzaun, musizierenden und trinkenden Zwergen
Seite 22: Rosenzweig mit fünf Rosenblüten / davor Landschaftsszene mit Katze (Rückansicht), Flurstein (Leipzig 3 km), Herz mit Pfeil, Stadtansicht und Sonne / eingeschoben in den Rosenzweig eine Karte mit der Aufschrift „Auf Wiedersehen“ .

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240,--  Bestellen
51552AB.jpg LEIPZIG.– FLECHSIG, E.: (Hrsg.) Sächsische Bildnerei und Malerei vom 14. Jahrhundert bis zur Reformation. 1. Lieferung: Leipzig. Leipzig (Klinkhardt & Biermann), 1908. Fol. 8 S. + 41 Lichtdrucktafeln. Lose in OPb-Mappe. Mappe an den Kanten etwas bestoßen.

EA.

Schlagwörter: Festschrift, Gymnastik, Sport, Köln

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80,--  Bestellen
51551AB.jpg LEIPZIG.– SCHRAMM, Albert: Die Drucker in Leipzig unde Erfurt.. Leipzig (Hiersemann), 1930. Fol. 8, 7 S. + 67 Bildtafeln. Oln. eine Ecke leicht angestoßen, sonst gut erhalten. = Der Bilderschmuck der Frühdrucke, Bd. XIII.

EA.

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80,--  Bestellen
51554AB.jpg LEIPZIG.– SCHREIBER, Theodor: Die Wandbilder des Kreuzganges der alten Universität Leipzig. Nach Durchzeichnungen über den Originalen im Auftrage des Akademischen Senates der Universität Leipzig . Leipzig (Riffarth), 1909. 55 x 45 xm. 31 S. mit 19 Textabb. + 17 Bildtafeln in angehängter Flügelmappe. OLn mit Flügelmappe mit goldgeprägtem Titel und Medaillon des Universitätswappens. insgesamt etwas bestaubt.

EA. Die 1409 gegründete Universität Leipzig war seit 1543 in einem ehemaligen Dominikanerkloster untergebracht. Aus dem Geist der Reformation ließ der damalige Rektor sofort die alten, kunstgeschichtlich höchst bedeutenden Wandmalereien übertünchen. Dieser Akt von Bilderstürmerei hatte zur Folge, daß die Malereien jahrhundertelang zwar vergessen, aber auch, daß sie unter der Tünche erhalten blieben. Erst 1836 wurden sie wiederentdeckt. In den 90er Jahren fiel dann das alte Kloster dem Universitäts-Neubau zum Opfer. Die Wandmalereien wurden nur zum Teil gerettet. Zuvor waren sie jedoch in einem aufwendigen Verfahren durchgezeichnet worden. Diese Durchzeichnungen wurden hier anläßlich der 500-Jahrfeier der Universität erstmals veröffentlicht.

Schlagwörter: Festschrift, Gymnastik, Sport, Köln

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120,--  Bestellen
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