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Napoleon

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21648AB JURA.– BECHET, Jean-Baptiste (Cernans 1759 – Besancon 1830), Verwaltungsbeamter und Historiker, Generalsekretär des Departements JURA.: Brief mit Unterschrift an den Bürger Chatelain in Saint-Amour. LONS-LE-SAUNIER, 9.6.1803. 27 x 19 cm. 1 S. auf Haderbütten mit Briefkopf des Präfekten, General André PONCET (Pesmes 1755 – Montmirey-le-Château 1838).

Übersetzung: Ich übersende Ihnen, Bürger, ein Exemplar des Protokolls der Preisverleihung, die am vergangenen 1. Floreal in der Veterinärschule von Lyon stattgefunden hat. Sie werden zweifellos mit Befriedigung sehen, dass sich der Bürger Chatelain, Ihr Sohn, bei dieser Gelegenheit ausgezeichnet hat und, dass er vom Prüfungsausschuss als Veterinär anerkannt wurde…

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25,--  Bestellen
21951AB KAISERLICHE GARDE.– DERIOT, Albert Francois (Clairvaux 1766 – Paris 1836). General 1811: Brief mit Unterschrift an General Caffarelli. Neuigkeiten von Marschall Duc de Dalmatie (Soult). Paris, 16.6.1813. 31 x 20 cm. 1 S. auf Hadernbütten Doppelbogen mit Wasserzeichen gute Erhaltung.

Deriot war Baron de l’Empire 1810. Armée de la Moselle und Armée du Nord 1792-1795, Armée de l’Ouest 1795, in Italien 1796, Armée d’Orient 1798, verwundet in Saint-Jean d’Acre, Armée d’Italie 1805, in Dalmatien 1806, Kommandant der Depots der Garde 1811, gehörte zur Militärkommission, die über Malet und seine Komplizen richtete, Kammerherr des Kaisers 1813, Stabschef der kaiserlichen Garde im April 1815.
Übersetzung: Heute Morgen, als ich Ihnen den beigefügten Brief Seiner Exzellenz des Marschalls Duc de Dalmatie [Soult] mitteilte, erschien es mir, dass Sie es wünschen würden, dass man das 12. Regiment der Tirailleurs formiert, bevor man zur Armee das, was von den für die 1. und 2. Division der Jungen Garde notwendigen 5000 Mann zu liefern übrig ist, schickt. Falls dies Ihre Absicht ist, Monsieur le Comte, bitte geben sie mir diesbezüglich Ihre Befehle, da ich seit mehreren Tagen Courbevoye vorgeschrieben habe, die ankommenden Rekruten zu gleichen Teilen den Voltigeurs und den Tirailleurs zuzuweisen, nachdem das 11. Tirailleurs jene erhalten hätte, die es benötigt…

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80,--  Bestellen
21957AB KAISERLICHE GARDE.– DERIOT, Albert Francois (Clairvaux 1766 – Paris 1836). General 1811: Brief mit Unterschrift an General Caffarelli. Aufmarsch auf den Champs Elysées Paris, 3.6.1813. 31 x 20 cm. 2 S. auf Hadernbütten Doppelbogen mit Wasserzeichen. gute Erhaltung.

Deriot war Baron de l’Empire 1810. Armée de la Moselle und Armée du Nord 1792-1795, Armée de l’Ouest 1795, in Italien 1796, Armée d’Orient 1798, verwundet in Saint-Jean d’Acre, Armée d’Italie 1805, in Dalmatien 1806, Kommandant der Depots der Garde 1811, gehörte zur Militärkommission, die über Malet und seine Komplizen richtete, Kammerherr des Kaisers 1813, Stabschef der kaiserlichen Garde im April 1815.
Übersetzung: Mein General! Das 9. Regiment der Tirailleurs wird nächsten Samstag aufbrechen. Ich bitte Sie, mir zu sagen, ob Sie es mustern werden und in diesem Fall, mir die Stunde anzugeben, zu der die Truppe auf den Champs Elysées versammelt sein muss.
Ich habe bei den Korps die Liste ihrer Deserteure erfragt. Sobald ich sie alle zusammen haben werde, befleißige ich mich, sie Ihnen zu schicken.
Die Chasseurs à Cheval, des Dragoner und die Grenadiers à Cheval können nicht vor 10 bis 12 Tagen jemanden aufbrechen lassen. Ich habe noch nicht die Antwort vom Major des 2. Lanciers. Ich weiß, dass die Gendarmerie erst gegen den 15 wird aufbrechen können. Ich habe alles vorausgesehen.
Ich schreibe an Monsieur den General d’Aboville.
Ich habe gestern Seine Exzellenz den Marschall Duc de Dalmatie (Soult) gefragt, ob man darauf warten sollte, dass alle zu organisierenden Regimenter es wären, um zur Armee die 5000 Mann zu schicken, um die Verluste der Divisionen Dumoutier und Barrois zu ersetzen, oder ob man vorher die 5000 Mann aufbrechen lassen soll…
Sie werden anbei, Monsieur le Comte, erstens eine Liste der Aufbrüche finden, die seitdem stattgefunden haben …

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120,--  Bestellen
21961AB KAISERLICHE GARDE.– DERIOT, Albert Francois (Clairvaux 1766 – Paris 1836). General 1811: Brief mit Unterschrift an General Caffarelli. Nachricht von General Dulauloy. Paris, 3.7.1813. 31 x 20 cm. 1 S. auf Hadernbütten Doppelbogen mit Wasserzeichen. gute Erhaltung.

Deriot war Baron de l’Empire 1810. Armée de la Moselle und Armée du Nord 1792-1795, Armée de l’Ouest 1795, in Italien 1796, Armée d’Orient 1798, verwundet in Saint-Jean d’Acre, Armée d’Italie 1805, in Dalmatien 1806, Kommandant der Depots der Garde 1811, gehörte zur Militärkommission, die über Malet und seine Komplizen richtete, Kammerherr des Kaisers 1813, Stabschef der kaiserlichen Garde im April 1815.
Übersetzung: Mein General.
Ich habe an Monsieur den General d’Aboville geschrieben, wie Sie mich beauftragt hatten, dass er ohne Ihren Befehl die 13. und 14. Batterie nicht aufbrechen lassen darf. Dieser General hat mich aufgefordert, Sie darauf hinzuweisen, Monsieur le Comte, dass er von Monsieur dem General Dulauloy den Befehl erhält, diese Batterien aufbrechen zu lassen, falls sie angespannt sind. Die 13. kann sofort aufbrechen, aber die 14. wird es erst können, wenn sie alle Pferde erhalten hat. Ich bitte Sie, mir diesbezüglich Ihre Befehle zu geben…

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80,--  Bestellen
21960AB KAISERLICHE GARDE.– DERIOT, Albert Francois (Clairvaux 1766 – Paris 1836). General 1811: Brief mit Unterschrift an General Caffarelli. Behandlung der Deserteure. Paris, 28.6.1813. 31 x 20 cm. 3 S. auf Hadernbütten Doppelbogen mit Wasserzeichen. kleiner Fleck, sonst gute Erhaltung.

Deriot war Baron de l’Empire 1810. Armée de la Moselle und Armée du Nord 1792-1795, Armée de l’Ouest 1795, in Italien 1796, Armée d’Orient 1798, verwundet in Saint-Jean d’Acre, Armée d’Italie 1805, in Dalmatien 1806, Kommandant der Depots der Garde 1811, gehörte zur Militärkommission, die über Malet und seine Komplizen richtete, Kammerherr des Kaisers 1813, Stabschef der kaiserlichen Garde im April 1815.
Bezüglich der Behandlung der Deserteure bei der Garde (im Augenblick etwa 500 unter Arrest) empfiehlt Deriot zwischen schwerwiegenden und leichten Fällen zu unterscheiden. Als schwerwiegend habe u.a. zu gelten, wenn der Deserteur seine von der Einheit gestellte militärische Ausrüstung mitgenommen hat, wenn es sich um die gemeinsame Desertion einer größeren Gruppe unter einem Aufrührer handelt. Leichte Fälle wären jene, wenn der Deserteur noch nicht in die Einheit eingegliedert worden ist oder wenn er keine von der Truppe gestellten Ausrüstungsgegenstände mitgenommen hat. Deriot regt an, dem Kriegsminister vorzuschlagen, nur die schwerwiegenden Fälle vor ein Militärgericht zu stellen, den anderen jedoch entgegen bisheriger Praxis einen Wiedereintritt in die Garde zu ermöglichen und sie am Ort ihrer Ergreifung festzuhalten, nicht in ein Gefängnis zu überführen. Er führt mehrere Gründe für seinen Vorschlag an. Einerseits wären dadurch die Gefängnisse nicht mehr überfüllt, was zu einer Verbesserung der Hygiene führen würde, andererseits würde man sich enorme Kosten und Mühe sparen. Letztlich hätte man damit eine größere Zahl an Männern zur Verfügung, auf die man zurückgreifen kann, was nicht der Fall ist, wenn sie zuerst vor Gericht gestellt werden.

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21955AB KAISERLICHE GARDE.– DERIOT, Albert Francois (Clairvaux 1766 – Paris 1836). General 1811: Brief mit Unterschrift an General Caffarelli. Über Krankenwagen und Ambulanzen. Paris, 20.4.1813. 31 x 20 cm. 2 S. auf Hadernbütten Doppelbogen mit Wasserzeichen. gute Erhaltung.

Deriot war Baron de l’Empire 1810. Armée de la Moselle und Armée du Nord 1792-1795, Armée de l’Ouest 1795, in Italien 1796, Armée d’Orient 1798, verwundet in Saint-Jean d’Acre, Armée d’Italie 1805, in Dalmatien 1806, Kommandant der Depots der Garde 1811, gehörte zur Militärkommission, die über Malet und seine Komplizen richtete, Kammerherr des Kaisers 1813, Stabschef der kaiserlichen Garde im April 1815.
Übersetzung: Mein General, gemäß einem Befehl, der mir von Seiner Exzellenz dem Oberhofmeister des Palastes gegeben worden war, habe ich angeordnet, die Rekruten mit dem Beruf eines Arztes oder Chirurgen zu den Krankenwagen der Garde zu schicken, wo sie Auszubildende sein werden.
Schon mehrere sind dort, aber sie erhalten keinen Sold. Ich habe gerade angeordnet, dass ihnen der Sold, die Lebensmittel und die Uniform des militärischen Gepäck-Bataillons oder der Kompanien der Arbeiter der Verwaltung zugestanden werden, bis auf weiteren Befehl.
Aber diese jungen Leute werden Ausgaben tätigen müssen, für die der Sold eines Soldaten unzureichend ist. Andererseits erweckt die Soldatenuniform in einem Hospital bei den Kranken nur wenig Vertrauen und es wäre nicht gerecht, dass sie sich auf eigene Kosten einkleiden.
Ich habe die Ehre Sie zu bitten, Monsieur le Comte, falls Sie es angemessen erachten, Seine Exzellenz den Kriegsminister zu fragen, welche Behandlung für diese jungen Leute passend ist und ob sie bei der Ambulanz unter dem Titel Auszubildende erscheinen sollen.
Ich habe Monsieur den General Comte Hulin nach den Strafen für die 20 Deserteure gefragt, …

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21748AB KORSIKA.– CARBONEL, NN. Lieutenant (in einem Bataillon der Volontaires des Departements Bouches-du-Rhône): Eigenhändiger Brief mit Unterschrift an die Bürger einer republikanischen Gesellschaft. Hieres, 1.6.1794. 22 x 16 cm. 4 S. Hadernbütten-Doppelbogen. teils stärker braunfleckig.

Übersetzung: Ich mache es mir zur Pflicht, Euch die Neuigkeiten unserer Armeen mitzuteilen, die überall immer vorteilhafter sind, sei es im Norden oder in den Pyrenäen, wo in jedem Augenblick die Republik durch die Heldentaten unserer tapferen Waffenbrüder triumphiert. Ich sollte Ihnen sagen, dass wir gerade die korsischen Inseln verloren haben, wo fast 10000 Mann unserer Armeen unter dem Befehl des Volkvertreters und guten General Lacombe [Jean Pierre LACOMBE SAINT-MICHEL] waren. Ich sollte Ihnen noch sagen dass unsere tapferen Verteidiger der Belagerung zwei Monate und länger standgehalten haben, durch die der Engländer – da er sie nicht im Sturm nehmen konnte – wegen des Hungers erobert hat. Und dieser Gewalt konnte man nicht widerstehen. Unsere Truppen haben sich bis zum letzten Stück Brot geschlagen und man nötigte sie zur Kapitulation … Ich sollte Euch sagen, dass es in dieser Armee fünf Bataillone der Linientruppen und mehrere Bataillone Volontaires gab, bei denen sich das 2. Bataillon der Volontaires des Departements Bouches-du-Rhône befand, dass der tapfere Francois Santon, Sohn von Victor Santon, in demselben Bataillon ist. Ich sollte Euch sagen, dass ich die Freude hatte, ihn in dieser Gegend zu empfangen … Er teilte mir alles mit, was er erlitten hatte. Und, um Euch seinen Respekt – und allen tapferen Republikanern – zu bezeugen, wird er Euch in wenigen Tagen schreiben. Ich sollte Euch sagen, dass Joseph Martin Basbier, Sergent der Grenadiere beim 2. Bataillon des Departements Bouches-du-Rhône, verwundet worden war. Aber er ist nun geheilt. Ich erwarte ihn jeden Augenblick … Ich bitte Euch, dies seinem Vater sofort mitzuteilen, dass er ankommen wird. Ich sollte an seinen Vater schreiben, denn dies ist ein Sohn, der ein guter Soldat ist und, der seine Pflicht gut erfüllt. Ich sollte Ihnen sagen, dass er dank Francois Santon zum Sous-Lieutenant ernannt wurde, aufgrund seines Mutes und seiner ausgezeichneten Haltung bei jeder Gelegenheit. Heute sind mehr als 50 Familien aus Korsika angekommen. Es soll ein Bataillon von Korsen ankommen, die für uns bestimmt sind. Vor dem Aufbruch hat man die ganze Artillerie alle Waffen abgeben lassen. Aber wir haben geschworen, dass wir alle sterben oder Revanche nehmen. Wir haben noch einen guten Ort, das ist Calvis, eine gute Festung. Sie haben uns Bastia und ein Fort, das … heißt, weggenommen, aber sie wurden nur durch Hunger erobert, nachdem der tapfere Verteidiger des Vaterlandes Hunger litt, nachdem er Pferde, Hunde und alle möglichen schlechten Tiere gegessen hat. Das ist also der Sieg, den diese Schurken von Spanien und die Engländer und diese ganzen rebellischen Flüchtlinge errungen haben. Ich ende, Bürger Kameraden, indem ich Ihnen noch sage, das ich die Unnannehmlichkeit hatte, den Capitaine Carbonel ersetzt zu sehen, dessen Platz ein anderer eingenommen hat. Der General hat die Befehle gegeben und man hat sie ausgeführt. Dies hat mir großen Schmerz zugefügt. Ich zog ihm jedem anderen vor… Schöner Text über die Rückschläge der Franzosen auf Korsika, in seinem Stil sehr charakteristisch für die frühen Revolutionskriege.

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80,--  Bestellen
81349AB LACROSSE, Jean-Baptiste-Raymond (1761-1829), Admiral: Signierter Brief an den Marineminister BRUIX. o. O. ca 1799 21 x 18 cm. 3 S. auf Doppelbogen Hadernbütten mit Wasserzeichen Englisches Wappen (!).

Der Verfasser war Seekriegsheld der Revolutionskriege und 1805-1815 Oberbefehlshaber der französischen Kriegsmarine. Er sollte zum Marineminister ernannt werden, lehnte dies aber ab. Im vorliegenden Brief an seinen vorgesetzten Ministerbehandelt er kriegsentscheidende Fragen.

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240,--  Bestellen
21789AB LACUÉE, Jean Gérard (Hautefage 1752 – Paris 1841). General 1793: Brief mit Unterschrift an den späteren General CAFFARELLI, zu dieser Zeit Stabschef der konsularischen Garde. Paris. 20.9.1800. 24 x 19 cm. 1 Seite auf Hadernbütten Doppelbogen mit Wasserzeichen und Kopfdruck. mittig gefaltet, etwas tintenspurig.

Comte de CESSAC 1808. Minister für die Kriegsverwaltung 1810-1813. Deputierter beim gesetzgebenden Ausschuss 1791, Armée des Pyrénées-Occidentales 1793, Deputierter beim Conseil des Anciens 1795, Mitglied des Instituts, Gouverneur der Ecole Polytechnique 1804, begleitete Marie-Louise nach Blois im März 1814.
Er leitet ihm einen Brief des Chef de Brigade CHEVALLIER, ehemaliger Aide de Camp des Generals Grouchy, weiter, der um eine Stellung in der konsularischen Garde ersucht. Weiterhin eine Denkschrift des Chef d’Escadron LAVILLETTE, der um die selbe Gunst ersucht. Lacuée legt ihm die beiden ans Herz.

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40,--  Bestellen
21619AB LE LABOUREUR, Joseph Firmin. Brigadegeneral (nicht bei G. SIX!): Dienstzeugnis mit Unterschrift. Le Citoyen Le Laboureur in seiner Funktion als ehemaliger Kommandant und Inspektor der GARDE DE PARIS für Pierre d’Oby, der acht Jahre unter seinem Befehl in der Stadtgarde, zuletzt als Sergent, gedient hatte. (Paris), 1.11.1793. 14 x 21 cm. Hadernbütten Doppelbogen mit Wasserzeichen. gute Erhaltung.

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30,--  Bestellen
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