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Napoleon

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Beschreibung
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21729AB DEPARTEMENT NORD.– CHERMONT, Jean-Jacques Duponcet de, Unter-Direktor der Befestigungen: Beglaubigter Auszug aus dem Register der Dekrete der Departementsverwaltung. Douai, 5.4.1796. 34 x 21 cm. 1 S. auf Hadernbütten Doppelbogen mit Bearbeitungsvermerken und einem Stempel von 1842. oberer Blattrand gebräunt, sonst gut.

Anweisungen zur Bekämpfung der besonders für die Landwirtschaft schädlichen Raupen.

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25,--  Bestellen
21828AB Depot der EQUIPAGES MILITAIRES (Gepäckzug) von VAUGIRARD.– Entlassungsschein aus dem Dienst für den Capitaine Edme Gueritte, geboren in Flavigny (Côte-d’Or) in der Folge der Auflösung des genannten Depots. Mit Personenbeschreibung von Gueritte. VAUGIRARD (Seine – gehört heute zum Stadtgebiet von Paris), 2.4.1801. 28 x 38 cm. Handschriftlich ausgefüllter Vordruck auf Hadernbütten mit diversen Stempeln. mehrfach gefaltet.

Verschiedene Signaturen: VILAID (?), Chef des genannten Depots; DUBRETON, Jacques Toussaint Paul (Josselin 1758 – Paris 1832), Commissaire ordonnateur (Zahlmeister) der konsularischen Garde und der 1. Militärdivision (Armée d’Italie, du Midi 1795, Armée de Sambre-et-Meuse 1796, Armée de Rhin-et-Moselle 1797, Armée d’Allemagne, de Mayence und d’Angleterre 1797-1798, Armee de Rome 1798, dann Armee de Naples, Zahlmeister der konsularischen Garde 1800) ; LEVAURÉ (?), Adjutant beim Stab der Division in Paris (28. Germinal Jahr IX – 18. April); BOURÉE, Bürgermeister von Flavigny (13. Floreal Jahr IX – 3. Mai); etc.

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40,--  Bestellen
21590AB DUBOIS de JANCIGNY, Jean Baptiste (Jancigny 1752 – Moulins 1808). Jurist und Agronom: Brief mit Unterschrift als Chef der 4. Division des Innenministeriums an Charles CAFFARELLI (1766-1835), Bruder des Generals Louis Marie Maximilien de Caffarelli du Falga. Paris, April / Mai 1799. 23 x 18 cm. 3 Seiten auf Hadernbütten-Doppelbogen mit Kopfdruck und gestochener Vignette und Wasserzeichen. gut erhalten.

Übersetzung: Bürger! Sie konnten Sich aufgrund des Eifers, den ich an den Tag gelegt habe, um die verschiedenen Überlegungen zur Landwirtschaft, die Sie mir mitgeteilt haben, zu publizieren, ein Bild davon machen, wie sehr nützlich ich es erachtete, sie zu verbreiten. Und Sie können sich dadurch ebenso ein Bild davon machen, wie geschmeichelt ich immer sein werde, Ihre interessanten Beobachtungen zu erhalten und sie zur Kenntnis zu bringen. Es wäre sehr wünschenswert, dass sich in allen Departements Männer fänden, welche die Landwirtschaft mit ebenso viel Erfolg praktizieren und darüber nachdenken wie Sie … Sie würden der öffentlichen Sache einen großen Dienst erweisen, und ich bezweifle nicht, dass sie nicht bald erreichten diese groben Routinen auszurotten, denen unsere Landwirte leider zu sehr unterworfen sind. Ihr Gedanke, staatliche Bauernhöfen zu errichten ist groß, gut ausgeführt und es ist zu bedauern, dass ihn die Regierung nicht realisieren kann… Aber die Umstände erlauben es nicht, Ausgaben zu tätigen, oder besser gesagt, die notwendigen Schritte einzuleiten und wir müssen auf glücklichere Zeiten warten… etc.

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40,--  Bestellen
21796AB EHRENLEGION.– LACEPEDE, Bernard Germain Etienne Medard de La Ville-sur-Illon, Comte de (1756-1825), Kanzler der Ehrenlegion: Brief mit Unterschrift als Großkanzler der Ehrenlegion an General CAFFARELLI, damals Kriegsminister des Königreichs Italien. Es handelt sich um ein Empfehlungsschreiben für den Offizier Blanquet, Mitglied des Generalstabes der Italienarmee. Paris, 19.8.1806. 31 x 20 cm. 2 S. auf Hadernbütten Doppelbogen mit Kopfdruck der Legion d’Honneur mit dem großartigen Adlerwasserzeichen sowie dem Wasserzeichen mit Napoleonkopf und der Umschriftung „Roi d’Italie.“ Im Falz eingerissen, sonst sehr gut.

Die Aufnahme in die Ehrenlegion ist die höchste Auszeichnung Frankreichs sowohl für militärische als auch zivile Verdienste. Napoleon stiftete diesen Orden 1802 und verzichtete ausdrücklich auf Einschränkungen hinsichtlich Geburt, Stand oder Religion.
Der erste Großkanzler schickt Caffarelli den Chef d’Escadron BLANQUET, einen der ältesten Freunde seines Sohnes, der ihm auch den Brief übergeben wird. Er empfiehlt Blanquet der Obhut Caffarellis.

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150,--  Bestellen
21839AB EQUIPAGES MILITAIRES (Militärische Gepäckzüge – Transportwesen).– Unterzeichnetes Dokument der Generalverwalter dieser Behörde. Befehl an Jacques Louis ASTIER, Sekretär eines der Generalverwalter (HENRION), sich gemeinsam mit seinem Chef schnellstmöglich zum Hauptquartier der ARMEE D’ITALIE zu begeben. Paris, 31.1.1797. 32 x 20 cm. Handschriftlich ausgefüllter Vordruck mit eindrucksvoller Streitwagen-Vignette. Faltspuren.

Zahlreiche Signaturen: HENRION, Nicolas Jean (1734 – 1811); JOLY, NN.; THABAUD; NN:; PIÈVAIN (?); DUBARRY(?), NN. etc.

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80,--  Bestellen
21588AB FAY DE LA TOUR – MAUBOURG, Marie Victo Nicolas (1768 – 1850), General: Eigenhändiger textreicher Brief an einen befreundeten General. Brig (Schweiz), 19.9.1812. 20 x 16 cm. 3 Seiten auf Hadernbütten-Doppelbogen mit Wasserzeichen. eine Ecke lädiert, mittig gefaltet.

Einer der Söhne des Generals Marie Charles César Florimond de Fay de la Tour Maubourg (Grenoble 1756 – Paris 1831).
Übersetzung: Mein General! … Sie können sich die Freude nicht vorstellen, die ich empfunden habe, Ihre Nachrichten mit einigen Einzelheiten erhalten zu haben und, dass ich mit Ihnen über alles plaudern kann, was Sie betrifft. Ich bin am 27. von Paris aufgebrochen und ich werde seit elf Tagen in einem kleinen Dorf am Fuß des Simplons zurückgehalten, um dort Befehle zu erwarten. Dieser Aufenthalt ist sehr trostlos, aber die Umgebung ist äußerst kurios und die Bergstraße ist großartig. Ich weiß nicht, ob Sie sie kennen. Ich erhielt über meinen Vater Nachricht über Madame de Caffarelli. Ich glaube sie immer noch in Spa. Sie brachte meiner Mutter viel Aufmerksamkeit entgegen, die sehr glücklich war, sie dort bei den Heilbädern vorzufinden. Ich gebe Ihnen keine Nachrichten von der Armee, mein General. Sie würden sicherlich bevor Sie meinen Brief erhalten jene kennen, die ich Ihnen mitteilen könnte. Dem armen Marboeuf wurde, sagt man, ein Bein abgeschossen. Gustave de Coigny wurde die Schulter zertrümmert. Aber eine Nachricht, die mir, gestehe ich, große Freude bereitet hat, ist die Gefangennahme von Czernichew vor Smolensk. Ich hatte Nachrichten von der Ankunft des Generals Andreossy in Konstantinopel erhalten. Er wurde überall auf zufriedenstellende Weise empfangen. In dem Moment, als man bei der Hohen Pforte von seinem Eintritt in die Türkei erfuhr, haben die russischen und englischen Botschafter die Anweisung erhalten, Konstantinopel zu verlassen, um sich auf ihre Landsitze zu begeben. Der General ist dort um den 25. Juli herum eingetroffen. Ich habe seitdem von ihm keine Nachricht. Dürfte ich Sie bitten, mein General, mich bei den Personen, die Sie umgeben, in Erinnerung zu rufen, deren Andenken mir sehr kostbar ist? Ich werde nie die Zeit vergessen, die ich bei Ihnen verbracht habe, die Freunde, die ich dort zurückgelassen habe, und die Güte, die Sie mir entgegenbrachten…

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60,--  Bestellen
21696AB HAITI.– RIGAUD, Andre (1761 – 1819), Politiker + General: Eigenhändiger voll signierter Brief des mulattischen haitanischen Revolutionärs. Erlaubnis für die zwei Soldaten Chaumey und Besson, das Hauptgebäude am Kap zu betreten. Cayes (Haiti), 4.10.1796. 23 x 18 cm. Persönlicher Kopfbogen auf Hadernbütten mit Aufdruck „Republique Francaise“. gut erhalten.

Absolut rares Originaldokument des haitanischen Revolutionärs, der als Sohn eines französischen Plantagenbesitzers und einer Sklavin zum wichtigsten Vertreter der Interessen der freien Farbigen in Saint-Dominque aufstieg. Von 1793 bis 1798 spielte Rigaud, von Napoleon mit Regierungsvollmacht ausgestattet, eine wichtige Rolle bei der Abwehr der britischen Invasion. Ein Konflikt mit dem schwarzen General Toussaint Louverture, der als Vertreter der Sklaven den Norden der Kolonie beherrschte, führte zum Krieg der Messer zwischen Sklaven und Mulatten, den Rigaud verlor. 1800 musste er sich daher nach Frankreich absetzen. Erst 1802 kehrte Rigaud mit der französischen Invasiosnstreitmacht zurück, mit dem Ziel der uneingeschränkten Wiederherstellung der französischen Herrschaft und der Sklaverei, denn die Abschaffung der Sklaverei hatte zum Zusammenbruch der Kolonialwirtschaft geführt.

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450,--  Bestellen
21778AB JOSNET DE LAVIOLAIS, Jean Louis Gaspard (Bois-de-Cené 1753 – Bourgneuf-en-Retz 1822). General am 2. März 1794: Eigenhändiger Brief mit Unterschrift an seinen Freund David Benardeau in Tours. Nantes, 30.9.1801. 25 x 19 cm. 3 S. auf Hadernbütten-Doppelbogen mit Kopfdruck und Siegelresten und postalischen Bearbeitungsvermerken auf Adressseite. Text mit zeitgenössischen roten Unterstreichungen, am geöffneten Siegel lädiert.

Diente auf Santo Domingo 1792-1794, als Verräter und Verschwörer im Juni 1794 verhaftet, im September 1794 bei der Armée des Côtes de Brest, 1799 in Italien, 1809 Kommandant der Ile d’Yeu.
Übersetzung: … Zu Unrecht glauben Sie, dass ich einen ehrenhaften Rücktritt habe, ich werde von allen Regierungen geärgert werden. Ich bin zum dritten Mal ausgemustert worden. Die Übel des Bürgerkrieges in der Vendée, mein lieber David, haben meine Güter vernichtet. Als ich vom Exekutifdirektorium eingesetzt war, habe ich 2500 L.. auf meine Kosten gemacht, ohne jegliche Entschädigung. In Paris wurden meine Garderobe, Geld, Wagen und Pferde gestohlen, als ich nach Nantes letzten Pluviose reiste… Ich kenne das Gesetz, von dem Sie mir sprechen, nicht. Wir werden als anständige Leute enden, das ist mein Wunsch. Ich bin vor fünf Monaten in Tours vorbeigekommen, ich habe mich über Sie informiert. Ich konnte Ihre Adresse nicht erhalten…
Josnet de Laviolais war einen Monat zuvor aus dem Dienst entlassen worden, erst 1809 diente er wieder, jedoch nur als Kommandant der Île d’Yeu.
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80,--  Bestellen
21609AB JUBÉ, Auguste (Verlepetit 1765 – Dourdan 1824). Baron de la Perelle: Eigenhändiger Brief mit Unterschrift an einen General in Sankt Petersburg. Verfasser war Mitglied des Tribunats und dankt für die Großzügigkeit gegenüber den Franzosen in St. Petersburg. Besonderen Dank spricht er ihm aus für die Unterstützung einiger französischer Künstler u.a. Armand-Charles Caraffe (1762-1822), Schüler von David und Freund von Jubé. (Paris), 29.10.1803. 23 x 17 cm. Hadernbütten mit Wasserzeichen und gestochener Vignette des Tribunats. gut erhalten.

Maréchal de Camp (1814). Inspekteur der Küsten des Departements Manche 1793, wäre beinahe hingerichtet worden, weil er eine Büste von Marat zerbrochen hatte; Adjudant-Général 1796, diente als Stabschef unter dem Kommando von Hoche, im selben Jahr noch Kommandant der Garde des Direktoriums, erhielt beim Staatsstreich Bonapartes, den er unterstützte, aus dessen Händen einen Ehrensäbel und wurde zum Stabschef für die Organisation der konsularischen Garde ernannt; daraufhin Mitglied des Tribunats, bis es 1808 aufgelöst wurde; danach Präfekt des Departements Doire 1808-1813, dann des Departements Gers 1813-1814, dann Chef des Kabinetts des Kriegsministers Dupont de l’Etang nach der Ersten Restauration.
Übersetzung: Mein General. Ich habe die Ehre, Sie zu bitten, meinen Dank entgegenzunehmen. Nicht allein für die Gunst, die Sie dem jungen Boyeldieu (Francois Adrien Boieldieu, 1775-1834, französischer Opernkomponist, wirkte von 1803-1811 als Hofkomponist in Sankt Petersburg; Anm. Übers.) bezeugt haben, sondern (auch) dafür, dass Sie geruht haben, mich darüber zu informieren. Überall anerkennt man die Exzellenz Ihres Herzens, und es scheint, dass sich Ihre Familie mit allen Franzosen, die sich nach Petersburg begeben, vergrößert. Dies ist ein Zeugnis, von dem ich soeben noch gehört habe, dass es Ihnen der Maler Voile ausgestellt hat, der Vergnügen daran hat, den hohen Schutz rühmen, den Sie den Künsten, den Talenten, allen Ihren Mitbürgern gewähren, die in Ihrem Palais die Entfernung von ihrem Vaterland vergessen. Sie haben auch meinen intimen Freund Caraffe (Armand-Charles Caraffe, 1762-1822, franz. Maler, 1802-1812 in Rußland; Anm. Übers.) aufgenommen, meinen Schulkollegen. … Der russische Zar der … auf seinem Kopf alle verschiedenen Strahlen des Ruhms vereint, wird meinen Freund ausgezeichnet haben, den lange Reisen, große Talente, eine zarte Philosophie würdig machen, die Blicke der aufgeklärten Menschen auf sich zu ziehen. … etc.

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80,--  Bestellen
21573AB JUNOT.– TOD DER MUTTER DES GENERALS JUNOT.– 2-seitiger Brief eines Priesters an seinen Neffen, den Bruder von Laure JUNOT Duchesse d’Abrantès (Montpellier 1784 – Paris 1838), geborene Permon. Paris, 20.11.1806. 25 x 20 cm. Doppelbogen Hadernbütten. Kanten minimal bestoßen.

Laure Junot, die Ehefrau von General Jean-Andoche Junot (1771-1813) war eine französische Schriftstellerin, die BALZAC förderte und mit ihm eine Liebesbeziehung hatte.
Übersetzung: Ich weiß, dass Laurette und Madame de Brainville Ihnen geschrieben haben, um Ihnen den Verlust mitzuteilen, den wir gerade in der Person der Mutter des Gouverneurs erlitten haben. Ich habe sie sehr betrauert. Sie war eine hervorragende Frau. Die Sorge, die ich bei ihrem Dahinscheiden übernehmen wollte, hat meine Gesundheit beeinträchtigt, die andererseits nicht die beste war, und ich bin gezwungen, seitdem zu Hause zu bleiben und eine strenge Diät zu halten. Der General Junot ließ seiner Mutter die Begräbnisehren mit Leichenzug erweisen. 150 Offiziere von jedem Dienstgrad haben sich nach Paris begeben, mehrere Generale. Vom Leichenwagen abgesehen gab es zwölf schwarze Wagen, die dem erst genannten folgten. Es waren zugegen: Junot, der General du Muy, Ihr Onkel und ich, die anderen Offiziere gingen nach 650 Armen und zahlreichen Priestern bis nach Livry, Pfarrei des Schlosses, eine Meile (ca. 4,5 km) davon entfernt. Die Siege unseres unbesiegbaren Kaisers lassen mich hoffen, dass ich Sie bald umarmen kann. Ich leide ebenso wie Sie an dieser Verzögerung. Ihre Schwester ist Ihnen sehr zugeneigt. Andern Tages sagte Sie zu mir: Mein Onkel, ich habe nur noch meinen Bruder auf der Welt. Obgleich diese Empfindung für eine Schwester natürlich ist, habe ich sie zärtlich umarmt … Wir erfreuen uns einer vollkommenen Ruhe, die erstaunlichen Siege unseres Kaisers haben die ganze Welt in Ordnung gebracht (Anspielung auf die Doppelschlacht von Jena-Auerstedt). Die öffentlichen Arbeiten gehen aktiv weiter. Ich habe schon lange keine Nachricht von Ihnen erhalten … Ihre Schwester trägt ebenso wie ihr Mann die große Trauer in aller Strenge. Sie sind noch nicht ausgegangen. Laurette hat sich wie ein Engel während der Krankheit ihrer Schwiegermutter verhalten. Sie ging erst gegen drei oder vier Uhr morgens zu Bett. Sie war es, welche die Kranke bediente. Auch haben mir die Verwandten ihres Ehemannes gesagt, dass sie bei dieser Gelegenheit ihre Wertschätzung und ihre Liebe gewonnen hätte. Sie werden sagen, dass ich über Frauensachen spreche. Aber das ist mir egal. Ich freue mich sehr, dass Sie über alles informiert sind, das Ihre Schwester betrifft, die Sie zärtlich lieben…

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40,--  Bestellen
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