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Napoleon

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21682AB ARMEE DU RHIN.– REED, Jean Joseph Edouard (Gravelines 1739- Béthune 1819), General der Revolution: Brief mit Unterschrift als Kommandant der 6. Division an General BOILLAUD in Vesoul. Besancon, 27.10.1793. 33 x 21 cm. 1 S. auf Hadernbütten mit Wasserzeichen. gefaltet

Der Verfasser teilt mit, dass die Offiziere Guyot und Loyarbe abgesetzt wurden und bittet ihn, diese Anordnung zu vollstrecken und deren Stellen neu zu besetzen.

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50,--  Bestellen
21742AB AUBERNON, Philippe (Antibes 1757- Paris 1832): Eigenhändiger Brief mit Unterschrift an die Bankiers Alexis und Antoine Regny in LYON. Paris, 16.12.1800. 25 x 19 cm. 1 S. auf Hadernbütten mit Wasserzeichen und Kopfdruck. gute Erhaltung.

Verfasser war Commissaire Ordonnateur en chef (Oberzahlmeister) und später Inspecteur aux Revues (Inspektor für die Truppenmusterungen). Diente in den Kriegen der Revolution und des Kaiserreichs, in Italien, Holland, Illyrien und Deutschland. Nach General Scherer hatte er Anteil am Sieg der Franzosen in der Schlacht von Loano, General Joubert nannte ihn den „Vater der Soldaten“ und Bonaparte wollte ihn immer bei sich haben.

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40,--  Bestellen
21642AB BERTRAND.– PYBUS, W. H., Professor für Mechanik in Manchester (England): Eigenhändiger Brief mit Unterschrift an den Comte BERTRAND in CHATEAUROUX. MANCHESTER, 15.10.1825. 22 x 19 cm. 4 Seiten auf Hadernbütten mit Wasserzeichen mit schwarzem Lacksiegel und diversen postalischen Vermerken und Stempeln und Blindstempel. gute Erhaltung.

Der Text ist etwas schwer verständlich, in einem seltsamen Französisch. Offenbar handelt es sich bei dem Adressaten um den General Comte BERTRAND, einem der treuesten Freunde Napoleons, dem er helfen möchte. Pybus hatte einige Jahre in Genf gelebt und dort eine Uhrmacherei besessen.
Übersetzung: .. und obgleich ich kein Bürger dieser Stadt [Genf] bin und kein geborener Genfer, so habe ich dorch immer die Prinzipien eines Bruders und echten Bürgers bewahrt und erkläre Ihnen, dass es genügt, dass Sie ein geborener Genfer sind und besonders, dass sie einer der wahrhaftigsten und treuesten Freunde des größten aller Kaiser gewesen sind, dass ich bereit bin, Ihnen in allem und überall zu dienen …

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80,--  Bestellen
21950AB BEURNONVILLE, Pierre Riel de.– Originallithographie von Delpech. Leipzig, ca. 1831. Blattgröße 26,4 x 19,4 cm, Abbildung 11 x 8 cm. am Rand stockig.

Beurnonville wurde, obwohl zum Geistlichen bestimmt, aus Neigung Soldat und machte als Major die Feldzüge von 1779 bis 1781 in Ostindien mit.
Ungerechterweise abgesetzt, kam er 1789 nach Frankreich zurück und erhielt zur Entschädigung die Stelle eines Leutnants mit dem Rang als Oberst in der Schweizerkompanie des Grafenb von Artois, schloss sich aber der revolutionären Bewegung an und wurde 1792 als Maréchal de Camp und Adjutant Luckners mit der Organisation der Nordarmee beauftragt. Er kämpfte bei Valmy und verteidigte Lille.
Am 8. Februar 1793 wurde er durch Vermittlung der Girondisten Kriegsminister und erwarb sich sogar die Anerkennung der Jakobiner die ihn anfangs hassten. Als ihn Dumouriez für seinen Plan eines Staatsstreichs gewinnen wollte, zeigte er dies dem Nationalkonvent an und wurde am 1. April 1793 mit den vier Konventskommissaren abgesandt, um Dumouriez zu verhaften, der ihn aber mit seinen Begleitern festnehmen ließ und an die Österreicher auslieferte. Nach 33-monatiger Haft in Olmütz wurden sie sämtlich (November 1795) gegen die Herzogin von Angouleme ausgewechselt.
Nach seiner Rückkehr nach Paris fungierte er zunächst als Adjutant des Kriegsministers Aubert du Bayet. Später erhielt Beurnonville das Kommando der Nordarmee, das er aber 1798 wegen zerrütteter Gesundheit niederlegte, worauf ihn das Direktorium zum Generalinspektor der Infanterie ernannte. 1800 war er außerordentlicher Gesandter in Berlin, 1802 in Madrid. 1804 zum Großoffizier der Ehrenlegion, 1805 zum Senator und 1809 zum Grafen des Reichs (comte d’Empire) erhoben, stimmte er 1814 für Napoleons I. Absetzung und als Mitglied der provisorischen Regierung gegen die Thronerhebung Napoleons II. ernannte ihn daher zum Pair und Staatsminister. Von Napoleon I. geächtet, verweilte er während der Hundert Tage mit Ludwig XVIII. in Gent, wurde 1816 zum Marschall von Frankreich ernannt und nahm 1817 wieder den Titel Marquis an.
Er starb am 23. April 1821 in Paris.

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25,--  Bestellen
21625AB BINGEN.– MAYER, napoleonischer Steuerbeamter: Eigenhändige, signierte Quittung für Ignaz Rumpler. Bestätigung der Zahlung der Grundsteuer. Bingen, 19.6.1807. 25 x 18 cm. Eigenhändiger, signierter Brief auf Hadernbütten mit Wasserzeichen und Steuerstempel. guter Zustand.

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25,--  Bestellen
21821AB BISSON, Baptiste Pierre Francois Jean Gaspard (Montpellier 1767 – Marmiruolo/Italien 1811). General 1800: Brief mit Unterschrift als Kommandant der 6. Militärdivision an den Kriegsminister Marschall Berthier. Im Hauptquartier von BESANCON, 13.6.1806. 29 x 20 cm. 1 S. Hadernbütten mit sehr schöner Vignette. TOP Erhaltung.

Der Comte de l’Empire 1808. Armée des Ardennes 1792, de Sambre et Meuse 1794, in Italien 1797, zeichnete sich in der Schlacht von Marengo aus, Armée des Côtes de l’Océan 1803, Grande Armee 1805, in der Schlacht von Friedland 1807, in Italien, Gouverneur des Friaul 1809, war fettleibig und erhielt einen Soldzuschuss um seinen Appetit und seinen Alkoholgenuss zu befriedigen (!).
Er teilt ihm mit, dass es am 28. Juni einen Brand in einem Dorf nahe Faverney (Dep. Haute-Saône) gegeben habe. Dabei wären fünf Häuser Beute der Flammen geworden. Der Verlust werde auf mehr als 26000 Francs geschätzt.

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150,--  Bestellen
21631AB DANZIG.– Aufstellung der Reisekosten (364 Francs), die dem Chef de Bataillon MORRIS, der zum Generalstab gehört, geschuldet werden.– Die Reise von DANZIG nach KÖNIGSBERG über LÜNEBURG, PILLAU, gemäß dem Befehl des Adjudant commandant (= Colonel) d’HERICOURT, Chef des Generalstabes des Gouvernements von DANZIG. Danzig, 15.4.1813. 35 x 21 cm. 1 Seiten auf Hadernbütten mit Wasserzeichen. Kanten etwas bestoßen.

Unterzeichnet von MORRIS und beglaubigt vom Gehilfen des Kriegskommissars.

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150,--  Bestellen
21706AB DARODES DE CHOISY, Joseph (Mezin 1740 – 1804). Chef de Brigade (= Colonel, 1793): Brief mit Unterschrift an die Kommission für die Organisation und die Bewegung der Landarmeen in Paris. Es geht um die Bezahlung der Artilleriearbeiter. Toulouse, 5.9.1795. 23 x 19 cm. 3 S. auf Hadernbütten Doppelbogen mit Briefkopf der 10e Division mit gestochener Vignette und postalischen Vermerken mit Siegelstempel. gut erhalten.

Darodes de Choisy diente seit 1762, hatte während des Ancien Régime sieben Feldzüge in den Kolonien mitgemacht, diente in den Revolutionskriegen kurz bei der Armee du Nord und der Armee d’Italie.

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45,--  Bestellen
21949AB DAULTANNE, Joseph Augustin Fournier de Loysonville (Valréas 1759 – Valréas 1828). General am 5. Februar 1799: Eigenhändiger Brief mit Unterschrift an den Grafen von GÖRTZ. Hauptquartier PASSAU, 12.3.1801. 32 x 20 cm. 3 S. auf Doppelbogen Hadernbütten mit Briefkopf und Propatria-Wasserzeichen. gut erhalten.

Verfasser war Baron de l’Empire 1808. Bei den Armées du Nord 1792, du Midi, de la Moselle 1793, de Sambre-et-Meuse, d’Angleterre 1798, de Mayence, du Danube, d’Helvétie 1799, du Rhin 1800, in der Schlacht von Hohenlinden, Grande Armée 1805, in den Schlachten von Austerlitz, Auerstedt, Eylau, Gouverneur von Warschau 1807, in Spanien 1808, Kommandant in Toledo 1812, in der Schlacht von Toulouse 1814, handelte die Kapitulation von La Palud mit Gilly im April 1815 aus.
Übersetzung: Ich danke Ihnen, mein lieber und sehr geliebter Monsieur de Göertz, für ihre Sendung an mich. Ich hätte mir sehr gewünscht, dass Sie Ihrem lateinischen Zitat das Wort semper angefügt hätten, das besser den liebsten meiner Wünsche ausdrücken würde, der allen Freunden der Menschlichkeit gemein sein dürfte. Jene sind gern in der Gesellschaft, in der wir uns befinden, gesehen. Und es ist mit der Menschlichkeit wie mit der Freundschaft: Nichts ist mehr verbreitet als das Wort, nichts seltener als die Sache (La Fontaine).
Nachdem, was mir Lahorie schreibt sollte der oberkommandierende General heute in Salzburg angekommen sein. Déplanque ist gerade dorthin aufgebrochen. Ich werde sicherlich über die weiteren Vorhaben des G(enerals) M(oreau) unterrichtet werden, die ich Ihnen direkt durch einen meiner Husaren mitteilen werde, die schneller als ihre verdammte, im Schlamm steckende Post sind. Seien Sie deshalb, mein lieber Monsieur de G(örtz) völlig beruhigt. Der Bonhomme (er meint sich selbst) hat viele Fehler, zweifellos, aber er hat nicht den, seine Freunde zu vergessen

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200,--  Bestellen
21802AB DAULTANNE, Joseph Augustin Fournier de Loysonville (Valréas 1759 – Valréas 1828). General am 5. Februar 1799: Eigenhändiger Brief mit Unterschrift an einen Grafen. o.O., ca Ende Januar 1801. 23 x 18 cm. 2 S. auf Doppelbogen Hadernbütten mit Briefkopf und Honig-Wasserzeichen. gut erhalten.

Verfasser war Baron de l’Empire 1808. Bei den Armées du Nord 1792, du Midi, de la Moselle 1793, de Sambre-et-Meuse, d’Angleterre 1798, de Mayence, du Danube, d’Helvétie 1799, du Rhin 1800, in der Schlacht von Hohenlinden, Grande Armée 1805, in den Schlachten von Austerlitz, Auerstedt, Eylau, Gouverneur von Warschau 1807, in Spanien 1808, Kommandant in Toledo 1812, in der Schlacht von Toulouse 1814, handelte die Kapitulation von La Palud mit Gilly im April 1815 aus.
Übersetzung: Ich erhalte in diesem Augenblick, Monsieur le Comte, das Waffenstillstandabkommen, das in Italien zustande gekommen ist (gemeint ist der Waffenstillstand von Treviso am 16. Januar 1801) und befleißige mich, Ihnen dies mitzuteilen. Ich gestehe Ihnen offen, dass eine gewisse Fabel von La Fontaine genau auf diese Abkommen angewandt werden könnte. Ich befürchte, dass uns dieser verdammte Schnee noch einige Zeit des Vergnügens beraubt uns zu sehen, ebenso wie Monsieur de Schelitz, der Sie zweifellos zu diesen Orten begleiten wird, so trostlos sie auch sein mögen. Keine Neuigkeiten bezüglich des Friedens. Meine Ehrerbietung an die ganze Familie und tausend ehrbare Dinge allen Personen, die sich noch an den Jungen erinnern, der Sie verläßt, um in grauem Anzug zum Ball geht, aufgeputzt und maskiert. Warum bin ich kein Sous-Lieutenant mehr?! Ich umarme Sie, ebenso wie ich Ihnen zugeneigt bin, das heißt mit Herz und Seele…

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200,--  Bestellen
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